It’s me

I’m still an exeption
And you want a piece of me

Geschlossen und weg und generell...

thx to

Designer Design
It's too late to apologize

Es ist ein Gefühl, als lebte ich in Zeitlupe.
Ich lebe in Zeitlupe und alles um mich herum bewegt sich.
Wahnsinnig schnell, während ich zu dem Punkt zurück will,
wo alles noch normal war.



Hm. Es ist Freitag. Schon wieder. Ich schaue auch schon wieder Grey's. Und diese bescheuerte, dumme, ignorante, #zensiert# Mutter >.< Die nervt mich. Liegt vielleicht an den letzten Tagen.
Oh Gott, ich habe keine Ahnung, was ich schreiben soll.
"Sagt mal, haben Frauen zwei verschiedene Selbst? Ihr wisst schon, zum Tragen bei verschieden Anlässen..."
Ja, ich glaube schon, George. Zumindest ich besitze gerade auf jeden Fall zwei verschiedene Selbst. Da gibt es die Theresa, die zum Beispiel in die Schule geht. Die lacht vielleicht nicht so oft wie vorher. Die schaut sogar öfter mal etwas garstig. Die ignoriert ein paar Leute. Aber die trägt den Kopf oben. Die Hand meistens auch. Die hat auch fast immer was zu sagen. Die hat momentan eine ganze Menge Erfolg. Und grinst ein bisschen bösartig, wenn andere nicht so viel davon haben.
Dann gibt es die andere Theresa. Wobei sich die Frage stellt, ob die überhaupt ist. Vor allen Dingen fühlt sie sich nämlich verdammt leer an. Nicht immer. Sie ist ein bisschen hinterlistig. Versteckt sich, lauert auf. Und kommt dann aus heiterem Himmel. Man kann nicht viel gegen sie tun.

Schmerz – man muss ihn einfach aushalten und hoffen, dass er von allein wieder weggeht. Hoffen, dass die Wunde, die er ausgelöst hat, verheilt. Es gibt keine wirklichen Lösungen. Und auch keine leichten Antworten. Am besten atmet man tief ein und aus und hofft, dass der Schmerz nachlässt.


Ich fühl mich furchtbar.
Und ich kann nichts dagegen tun.
Ich hasse es. Zum Passiv-Sein gezwungen zu werden.
Klar, ich könnte schreien. Ich könne heulen. Tue ich ja auch. Ich könnte mich weigern, zu reden. Zu essen. Ich könnte ein bisschen durchdrehen. Ich könnte aussprechen, was ich nur denke, wenn ich zornig bin.
Aber eigentlich kann ich das nicht. Es geht nicht.
Ich finde mich selber sehr heilig.

Nähe. Das sind zwei kurze Silben für: "Hier hast du mein Herz und meine Seele. Bitte mach sie zu Hackfleisch. Viel Spaß dabei."



Ohrwurm: Apologize - One Republic feat. Timbaland

PS: Neues Lay...fällt ja auch nicht auf^^...weiß aber nicht, ob ich's lange lasse...
13.1.08 12:28


Tell me that you need me
then you go and cut me down


Ich kann dir nicht erklären,
wie deine Ansicht mich verletzt.
Ich schenke dir mein Herz,
denn meine Hoffnung stirbt zuletzt.
Liebe an sich kennt kein Verzicht,
Zeit bringt ans Licht, ob deine Wahl richtig ist.



Okay...
Ich würde mehr schreiben, wenn ich Worte finden würde. Ich weiß, dass ich eigentlich viele finde. Für die Traurigkeit, für die Wut, für die Leere, für die Angst.
Aber gerade...gerade, da fehlen sie mir einfach.
13.1.08 12:28


Hey.

Ich habe eigentlich wirklich überhaupt keine Zeit, zu bloggen. Aber irgendwie muss ich etwas schreiben. So ein bisschen Ordnung in mein privates Gedanken(& Gefühls-)chaos bringen. Und das geht bei mir nun mal am besten, wenn ich schreibe ^-^
Im Radio kommt gerade keine Musik, sondern politische…Talkshow oder Verwandtes, nehme ich an. Der Moderator redet mit Anrufern. Dieser Umstand, beziehungsweise die Hintergrundbeschallung passt nicht wirklich gut zu der bei mir gerade vorherrschenden Atmosphäre aus durch Kerzenlicht dezent im Schatten verschwindender Unordnung, aber was soll’s.
Ich fühle mich seltsam und seltsam ist hier genauso vielfältig gemeint, wie die Wortbedeutung nahelegt. Mein Leben ist undefinierbar. Undefinierbar komisch vielleicht, aber komisch ist auch etwas zu undefiniert für meinen Geschmack. Vielleicht ist es gerade einfach leer. Ich stehe morgens auf, ohne einen wirklichen Anreiz zu haben, dusche, ziehe mich an, gehe frühstücken, ohne wirklich Hunger zu haben, packe mein Zeug und gehe zum Unterricht, melde und beteilige mich, ohne wirklich Lust dazu zu haben, komme wieder in mein Zimmer, verbringe den Tag vor dem PC, ohne dass jemand mit mir redet, setze mich abends ins Wohnzimmer, rede mit Sophie und Katja über Belangloses, mitunter, wenn ich es nicht mehr unterdrücken kann, mache ich bittere Kommentare und fühle mich einsam.
Manchmal esse ich auch gar nichts, obwohl ich Bauchschmerzen vor Hunger hab. Ich kann sehen, wie ich dünner werde und das fühlt und sieht sich krass an. Ich weiß, dass ich nicht dick bin und abnehmen muss. Aber ich esse nichts. Ich sitze morgens vor meinem Teller, belege mir ein Brötchen, ich weiß genau, dass es mir schmeckt, aber ich sitze minutenlang davor und kämpfe mit dem ersten Bissen.
So geht mir das mit allem. Mit Hausaufgaben. Mit Unterricht. Mit Gesprächen. Mit Lesen. Sogar mit Schlafen. Ich muss mich zu allem überreden und tue die Sachen nur, weil mein Kopf mir sagt, es ist notwendig. Zum Über- und generell zum Leben.
Gleichzeitig kommen Momente, in denen ich völlig überdreht bin. Unkontrolliert Sätze und Gedanken ausspucke, die keinerlei Sinn haben und von denen ich weiß, sie werden höchstens als Zeichen beginnender Geistesumnachtung angesehen. Ich höre einen Song im Radio und möchte mich auf den Boden setzen und nicht mehr aufstehen. Jemand sagt einen Satz, hintergedankenlos, und ich fange an zu weinen.
Es macht mich krank und das macht mir Angst.
Ich möchte in den Arm genommen und lieb gehabt werden und stattdessen weicht man mir aus. Man hat Angst. Man läuft weg, weil das einfach ist. Fliehen ist immer das Einfachste. Nach außen hin. Nach innen macht es Probleme. Vor Gedanken kann man nicht fliehen. Leider.
Ich wünschte, diese Sätze wären es, die ich sage, wenn ich wie ein blondgefärbtes Dummchen auf Whiskey daherrede.
Ich wünschte, man würde kommen, mich in den Arm nehmen und sagen, alles ist gut.
Ich würde mir sogar wünschen, man würde kommen und sagen, man kann das nicht.
Es soll einfach nur aufhören, weh zu tun. Weil jeder Tag mehr weh tut. Jeder Blick und jede kleine Geste tut weh. Jede Gelegenheit, bei der ich merke, wie man wegläuft, tut mehr weh.
Ich geh kaputt und ich kann mich nicht mal dagegen wehren. Klar, ich sage, ich werde mich wehren. Aber es geht nicht. Ich kann es nicht. Weil diese Angst, beim Wehren alles noch mehr zu zerstören und den endgültigen Anreiz zum Weglaufen zu geben, zu groß ist.
Ich sitze an der Heizung, weil in mir alles kalt wird.
Ich würde man gerne dafür hassen. Vielleicht tu ich das ja sogar. Es ist leider kein Hass, der den Schmerz tötet. Wie schade, dass es dagegen kein Schmerzmittel gibt.
Und es tut mir leid, dass alles so sagen zu müssen, weil ich weiß, ich tue anderen nur noch mehr weh hiermit. Leuten, die es gut mit mir meinen, die mir gern helfen würden. Ich bin euch so dankbar für alles, was ihr sagt und macht und vorschlagt und dafür, dass ihr mich zum Lachen bringt. Aber ich kann das alles hier nicht in meinem Kopf lassen, denn der fängt an, vor lauter Gedanken zu pochen. Und mir gehen die Schmerzmittel aus. Die richtigen.
13.1.08 12:28


Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt

xD Es ist irgendwie nicht so mein Spiel. Vielleicht auch nur nicht mein Abend.

Man beachte jedenfalls das eine blaue Männchen im Ural...10% Verlust sollen ja normal sein. Aber dass er mir nur dieses Anstandsland gelassen hat, find ich hart XD

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket
13.1.08 12:28


...jetzt hat das scheiß Teil mir meinen ganzen schönen Text gelöscht. Tzä >.< jetzt hab ich auch keine Lust mehr...
13.1.08 12:29


I'm standing on the edge
And I don't know what else to give


Hast du die Lippen mir wund geküsst,
So küsse sie wieder heil
Und wenn du bis Abend nicht fertig bist,
So hat es auch keine Eil.

Du hast ja noch die ganze Nacht,
du Herzallerliebste mein!
Man kann in solch einer ganzen Nacht
Viel küssen und selig sein.


Ich liebe dieses Gedicht (von Heinrich Heine übrigens)...warum genau kann ich gar nicht sagen, aber ich find es wunderschön. Und wollte es auch schon lange mal hier drauf setzen, was ich aber erst jetzt geschafft habe. Aber besser spät als nie^^
Irgendwie bin ich gerade ein klein wenig melancholisch drauf. Nach zwei Tagen hab ich es jetzt endlich mal geschafft, mein Zimmer aufzuräumen. Manchmal ist das gar nicht so übel, mal etwas Ordnung im Leben zu schaffen. Zumindest an der Oberfläche. Richtig aufräumen kann ich mein Zimmer nämlich nicht mehr. Da hat sich im Laufe der Jahre zu viel Müll angesammelt. Seelischer und Materialistischer.
Mein Urlaub ist vorbei und er war wunderschön. Die ersten Tage zieemlich regnerisch (in Santa Gertrudis konnten wir unseren Kaffee nur zur Hälfte austrinken, dann waren wir fast klitschnass, trotz Markise ô.o) aber danach mit viel und noch mehr Sonne. Sogar in den Pool konnte ich noch, obwohl es wirklich sehr kalt war und meine Oma mich als Spinnerin bezeichnet hat^^ War ne neue Erkenntnis, jap.
Dann sind wir auch einmal noch mit der Victoria gefahren, was ich mir ja gewünscht hatte und obwohl es doch nicht das absolut letzte Mal war, hab ich mich darüber gefreut, als wäre es die letzte Gelegenheit. Das Meer ist einfach so toll. Und die Küste. Und überhaupt diese ganze Insel *_________*

Gut, ich hör dann auf xD Es interessiert wahrscheinlich eh keinen, weil es wirklich kein aufregender Urlaub war, aber Aufregung gab es in meinem Leben in letzter Zeit ja auch wahrlich genug. Warteschleife und so.
Eigentlich hätte ich wirklich viel zu tun, aber ich hab irgendwie keinerlei Lust darauf. Beziehungsweise hab ich schon Lust (geht ja z.B. um einen Brief, den ich mal abschicken sollte -.-'') aber ich kann mich nicht aufraffen. Außerdem ist mir schlecht. So.

Gestern hab ich Grey's und DH von letzter Woche geschaut. Und Grey's von dieser Woche. Oh Gott >.< habe nicht geheult, obwohl mir das alle prophezeit haben. Aber es war trotzdem schlimm. Nicht unbedingt das mit Denny (*vor Lisa und Amina in Deckung geh*), ich kann die Euphorie/Hysterie um den ja sowieso nicht sooo ganz nachvollziehen. Das mit Izzie und den Momenten war ja schon arg süß und zum Weinen, aber...naja ô.o Wirklich kurz vorm Heulen war ich erstaunlicherweise, als Meredith' Mutter gestorben ist. Hm. Aber diese Alzheimersache liegt mir sowieso immer schwer im Magen bei der >.< Ich bin fast ein bisschen froh, dass das jetzt aufhört.
[Oh UND das mit dem gewöhnlich war schlimm ;_;]
(Fragt mich übrigens besser nicht, warum ich überhaupt gerade so viel über die Serien schreib, mach ich ja normalerweise eigentlich nicht^^)
Um es gesagt zu haben, fand ich das Ende von DH von letzter Woche viel schlimmer als Greys...bzw. eigentlich nicht schlimmer, aber...keine Ahnung ô.o Nahegehend.

Ich merke, ich schreibe Romane. Uninteressante Romane, das ist immer das Dümmste daran. Wenn Reschen wenigstens was Weltbewegendes zu berichten hätte. Hat sie aber nicht. Ist vielleicht auch besser so. Dann passiert nämlich wenigstens auch nichts Negatives. Darauf hab ich nämlich kein bisschen Lust. Obwohl, vielleicht schon. Nicht so wirklich Lust auf das Negative, aber auf irgendetwas. Positiv oder negativ. Es macht mich nämlich immer noch fertig. Ziemlich sogar. Ich krieg wieder Angst, allein zu sein >.< Das ist alles ziemlich ätzend. Ich hoff ja bloß (auch so für andere Personen) dass sich das nächste Woche mal klärt. Alles. Mir ist der Ausgang mittlerweile fast egal (und das find ich sogar noch ein bisschen schlimmer als alles Vorhergehende).
Naja.
Irgendwann demnächst kommt noch der bisher halbfertige Bericht vom Ffm-CT. Queens-Wochenende ^-^
So und jetzt mach ich Schluss, weil das Schwesterchen grad on gekommen ist (<33) und ich meine Nägel noch machen will [tolle Überleitung von den Queens, bin stolz auf mich^^]
Hab euch lieeb =)
13.1.08 12:28


Wenn ich jetzt falle
würdest du mich fangen?


...

"Ich würde kann ich dir sagen"

...

Und wenn ich wegen dir falle...?
13.1.08 12:28


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